<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Jesus auf der Chefetage</title>
	<atom:link href="http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.jesusaufderchefetage.de/blog</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 03 Nov 2011 20:27:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Ein CEO installiert die Liebe als Führungsleitlinie</title>
		<link>http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/2011/09/ein-ceo-installiert-die-liebe-als-fuhrungsleitlinie/</link>
		<comments>http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/2011/09/ein-ceo-installiert-die-liebe-als-fuhrungsleitlinie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 15:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joe.hartung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studienreise 2011]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/?p=115</guid>
		<description><![CDATA[Sonntagabend hat die FCCI-Konferenz in Key Biscane, Florida, begonnen. Knapp 300 Teilnehmer, zumeist aus den USA, aber auch aus Europa und Lateinamerika sind dabei. Die...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sonntagabend hat die FCCI-Konferenz in Key Biscane, Florida, begonnen. Knapp 300 Teilnehmer, zumeist aus den USA, aber auch aus Europa und Lateinamerika sind dabei. Die meisten sind Inhaber von kleinen und mittleren Unternehmen. Ein paar leiten große Unternehmen. So auch <strong>Joel Manby</strong> (Foto), der Hauptsprecher zum Auftakt der Konferenz.</p>
<p><a href="http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Joel-Manby.jpg"><img class="size-full wp-image-64 left" style="float: left; margin-right: 10px;" title="Joel Manby" src="http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Joel-Manby.jpg" alt="" width="119" height="152" /></a>Joel ist seit 2004 CEO bei Herschend Family Entertainment Corporation (HFE). Die Firma entwickelt und betreibt Vergnügungsparks und Ferienunterkünfte. Sie ist in der Branche an Nummer 10 der Welt und betreibt Einrichtungen an 26 Orten in 10 US-Staaten. Siehe <a href="http://www.hfecorp.com/">http://www.hfecorp.com/</a>.</p>
<p>Als wir vom Flughafen Miami ankamen, stand Joel schon auf der Bühne. Ein amerikanischer Traummann: Athletisch, gut aussehend, tiefe Stimme, tolle Ausstrahlung und offenbar auch sehr erfolgreich. Entsprechend waren meine Erwartungen an diesen Vortrag. Joel orientiert sich bei der Leitung des Unternehmens HFE auch an biblischen Kernaussagen. Auf der Webseite finden sich beim Unternehmensportrait Stichworte wie „wir dienen anderen“ und „alles in Übereinstimmung mit christlichen Werten“.</p>
<p><strong>Ganz besonders liegt ihm aber die Liebe am Herzen.</strong></p>
<p><a href="http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Herschield.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-136" title="Herschield" src="http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Herschield-300x261.jpg" alt="" width="300" height="261" /></a></p>
<p>Er legt Wert darauf, dass Liebe nicht nur Kribbeln im Bauch und schöne Gefühle bedeuten, sondern dass Liebe im Kontext des neuen Testamentes etwas Aktives ist. Er bringt es auf den Punkt, wenn er betont: <strong>„Love is a verb, not an emotion“</strong>. Es geht um Haltungen, Entscheidungen und um aktives Handeln. Das wird deutlich, wenn man sich die Begriffe ansieht, mit denen das berühmte Hohelied der Liebe (1.Kor.13) die Liebe erklärt. Joel hat die wichtigsten Stichworte daraus zu Eckpfeilern der Unternehmenskultur gemacht (siehe Kärtchen, Vorder- und Rückseite).</p>
<ul>
<li>Geduld</li>
<li>Freundlichkeit</li>
<li>Ehrlichkeit</li>
<li>Demut</li>
<li>Selbstlosigkeit</li>
<li>Respekt</li>
<li>Vergebung</li>
<li>Hingabe</li>
</ul>
<p>Für jeden dieser Begriffe hat Joel Manby nicht nur Erklärungen zur praktischen Umsetzung im Führungsalltag gegeben, sondern immer auch gleich die passenden Geschichten, die er damit erlebt hat.</p>
<p>Das hat mich sehr überzeugt. Ich bin ja immer auf der Suche nach Bibeltexten, die für die Anwendung biblischer Prinzipien im Führungsalltag besonders gut geeignet sind, aber dieser bekannte Abschnitt war mir nicht in den Sinn gekommen. Ich war auch in die Falle getappt, dass die Liebe (und 1.Kor.13) ja eigentlich nicht so viel mit dem Arbeitsalltag zu tun haben. Aber genau das Gegenteil ist der Fall. Das richtige Verständnis von angewandter Liebe ist der Schlüssel zu einem biblisch orientierten Unternehmen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/2011/09/ein-ceo-installiert-die-liebe-als-fuhrungsleitlinie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dieses Tool könnte mein Leben verändern und kostenlos ist es auch noch!</title>
		<link>http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/2011/09/106/</link>
		<comments>http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/2011/09/106/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 15:38:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joe.hartung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studienreise 2011]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/?p=106</guid>
		<description><![CDATA[Gestern Vormittag haben wir noch zwei Jung-Unternehmer kennengelernt, die uns von Ihrer Erfindung erzählt haben: Eine Web-Plattform, mit der man die eigenen, regelmäßigen, persönlichen Ziele...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Vormittag haben wir noch zwei Jung-Unternehmer kennengelernt, die uns von Ihrer Erfindung erzählt haben: Eine Web-Plattform, mit der man die eigenen, regelmäßigen, persönlichen Ziele und deren Erreichung erfassen kann. Gleichzeitig ist die Plattform nicht nur für mich alleine, sondern hat Elemente einer Social-Webseite mit drin. Und darin liegt der Clou.</p>
<p><a href="http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/irunurun.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-108" title="irunurun" src="http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/irunurun.jpg" alt="" width="269" height="86" /></a></p>
<p>Sie heißt <strong><a href="http://www.irunurun.com/">www.irunurun.com</a></strong> (also I run, You run) Der Gedanke dahinter:</p>
<p>Jeder von uns hat Vorsätze für das Privat- oder Berufsleben, die er eigentlich regelmäßig umsetzen möchte. Gemeint sind Lebens- oder Arbeitsgewohnheiten, die wir anstreben (z.B. regelmäßig laufen oder ins Fitness-Studio gehen, Verkaufstelefonate führen, stille Zeiten halten oder Wertschätzung weitergeben) oder schlechte Gewohnheiten, die wir ablegen wollen.</p>
<p>Die beste Hilfe beim Erreichen dieser Ziele ist ein Partner, der uns hilft, indem wir ihm erlauben, in einen Bereich unseres Lebens hinein zu schauen. Solche Rechenschaftspartnerschaften (Accountability partnerships) können mit Hilfe dieser Webseite ganz leicht gepflegt werden, auch wenn man sich nicht regelmäßig persönlich treffen kann.</p>
<p>So geht’s: Ich nehme mir vielleicht vor, täglich ein Stück frisches Obst zu essen und gebe dieses persönliche Ziel in die Webseite ein. Sie zeigt mir dann, ob ich in diesem Bereich wirklich Fortschritte mache. Der Antrieb dazu wird verstärkt, indem ich z.B. meinen Freund Martin bitte, von Zeit zu Zeit in diesen Aspekt meines Lebens hinein zu schauen. Ist er einverstanden, kann er (und sonst niemand) meine Fortschritte direkt auf der Webseite sehen (oder per Email erfahren). Plötzlich kann ich das Thema nicht mehr so schnell beiseite legen oder mir selbst etwas vormachen.</p>
<p>Das finde ich eine tolle Sache, denn es hilft mir wirklich, dass ich mit solchen persönlichen Zielen nicht mehr alleine dastehe. Gleichzeitig kostet es kaum Zeit, nur wenige Minuten pro Woche. Ich werde es ausprobieren.</p>
<p>www.irunurun.com</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/653QITNznMU" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/2011/09/106/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Und jetzt: Sightseeing!</title>
		<link>http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/2011/09/und-jetzt-sightseeing-aber-richtig/</link>
		<comments>http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/2011/09/und-jetzt-sightseeing-aber-richtig/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Sep 2011 23:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joe.hartung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studienreise 2011]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/?p=96</guid>
		<description><![CDATA[Die ersten Tage der FCCI-Preconference-Tour 2011 waren ganz dem Ziel gewidmet, vorbildliche christliche Unternehmer und ihre Firmen kennenzulernen. Der heutige Tag war ganz anders gefüllt:...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten Tage der FCCI-Preconference-Tour 2011 waren ganz dem Ziel gewidmet, vorbildliche christliche Unternehmer und ihre Firmen kennenzulernen. Der heutige Tag war ganz anders gefüllt: Großartige <strong>Sightseeing-Stationen</strong> und ein beeindruckender Gottesdienst.</p>
<p><strong>CNN Studio-Tour</strong>. Mal einen Fernsehsender von innen und live zu erleben ist eine spannende Sache. Bei CNN im Herzen von Atlanta bekommt man sowohl einen Einblick in die Studiowelt, als auch in den noch größeren Bereich der Nachrichtenbeschaffung und –aufbereitung. Wir haben bei unserer geführten Tour durch den Newsroom und die Studios die Arbeit des Fernsehsenders live miterlebt.</p>
<p><strong>Mittagessen im Varsity</strong>. Es ist ein wenig wie eine Zeitreise in die 60er Jahre. Das Varsity in Atlanta ist das größte Drive-In Restaurant der Welt und hat den Stil und Charme über die Jahre erhalten. Laut geht es zu, denn die Mitarbeiterinnen hinter dem Counter rufen den Gästen zu: „What’ll ya have?“ (Was darf es sein?). Man kann sich gut vorstellen, dass das Burger-Menü damals genauso geschmeckt hat, wie heute. Eine interessante Erfahrung. Der Drive-In Hof hinter dem Gebäude hat ca. 20 überdachte Plätze für Kunden, die gerne im Auto sitzen bleiben wollen und von aufmerksamen Bedienungen im Laufschritt bedient werden. Früher war dieser Hof mehr als dreimal so groß. Damals war Drive-In noch eine Sensation.</p>
<p><a href="http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Coca-Cola-Museum.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-97" title="Coca Cola Museum" src="http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Coca-Cola-Museum.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a><strong>The World of Coca-Cola</strong>. Das berühmte braune Getränk wurde 1886 hier in Atlanta erfunden. Von hier ging auch der Siegeszug in die ganze Welt aus (Foto: Lieferwagen aus Südamerika). Dem hat sich die weltberühmte Marke hier ein interessantes, interaktives Museum gesetzt. Neben vielen Exponaten aus der Geschichte der Marke, gibt es auch einen Raum, in dem über 60 verschiedene Erfrischungsgetränke, die der Konzern heute vertreibt, probiert werden können. Am Schluss bekam jeder Besucher noch eine kleine Flasche Coca-Cola mit auf den Weg. Durstig ist hier niemand rausgegangen.</p>
<p><strong>Georgia Aquarium</strong>. Gleich gegenüber von Coca-Cola ist das riesige Georgia Aquarium. Eine riesige Welt der Flüsse, Seen und Meere und über 100.000 ihrer Bewohner. Besonders fasziniert hat mich das gewaltige Meerwasser-Aquarium (24.000m³ Wasser) mit vielen Unterwasser-Fenstern und einem gläsernen Gang (Foto). Dort sind neben vielen anderen auch Walhaie, Manta-Rochen und Sägefische zu sehen.</p>
<p><strong><a href="http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Georgia-Aquarium1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-101" title="Georgia Aquarium" src="http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Georgia-Aquarium1.jpg" alt="" width="600" height="400" /></a>Stone Mountain Park</strong>. Nach dem Besuch der modernen Großgemeinde <strong>Perimeter-Church</strong> (10.000 Gemeindeglieder), wo wir eine interessante Führung und einen Gottesdienst miterlebt haben, waren wir am Abend noch im Stone Mountain Park. Dieser Park ist einerseits ein typisch amerkanischer Vergnügungspark, aber auch eine Naturattraktion. Heute Abend gab es eine faszinierende Licht- und Lasershow, die auf den gewaltigen hellen Felsen projiziert wurde.</p>
<p><strong>Ein voller, toller Tag. Vielen Dank an die fleißigen Planer und Vorbereiter!</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/2011/09/und-jetzt-sightseeing-aber-richtig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>When you jump, God can make you fly</title>
		<link>http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/2011/09/when-you-jump-god-can-make-you-fly/</link>
		<comments>http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/2011/09/when-you-jump-god-can-make-you-fly/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 22:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joe.hartung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studienreise 2011]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/?p=90</guid>
		<description><![CDATA[Für mich war der Höhepunkt des Tages der anschließende Bericht von Peter Freissle, Inhaber der Polydeck Screen Corporation (spezielle Kunsstoffplatten für das aussieben von Steinen,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich war der Höhepunkt des Tages der anschließende Bericht von Peter Freissle, Inhaber der <strong>Polydeck Screen Corporation</strong> (spezielle Kunsstoffplatten für das aussieben von Steinen, Erzen und Edelsteinen). Er erzählte von seinem eigenen Werdegang, wie er sich durch harte Arbeit und eine kräftige Portion Egoismus seinen Erfolg als junger Unternehmer teuer erkauft hatte. Der Preis war eine entfremdete Familie und ein Ansehen bei den Mitarbeitern als kalter Egoist.</p>
<p>Nach einer Zeit der Stille und Einkehr zog er schließlich die Notbremse und entschied sich, ab sofort seinen Lebensstil umzustellen und sich selbst und die Firma nicht mehr an Platz 1, sondern unter Jesus zu stellen. Für Peter Freissle war es wie der ungewisse Sprung über eine Klippe. Würde Gott das Wagnis belohnen? Praktische Schritte mussten folgen und im Laufe von einigen Jahren gelang nicht nur die Rettung der Familie, sondern auch der Kurswechsel in der Firma.</p>
<p>Viele der Punkte, die <strong>Eastern Industrial Supplies</strong> und <strong>Engineered Systems</strong> Weg als Firma mit Christus in der Mitte beschreiben, gelten auch für die <strong>Polydeck Screen Corporation</strong>. Aber diese drei Punkte haben mich besonders begeistert:</p>
<ol>
<li>In der Mitte des Firmenkomplexes hat Peter Freissle eine <strong>Kapelle</strong> eingerichtet. Ein angenehmer Raum der Ruhe, des Gebets und bei Bedarf auch der Seelsorge.</li>
<li>Die Firma zeichnet nicht nur die typischen „Mitarbeiter des Monats“ aus, bei denen es um Leistung oder Qualität geht, sondern es gibt auch ein System, bei dem die Mitarbeiter aufgefordert sind, darauf zu achten, wenn einer der Kollegen sich in der Anwendung der Unternehmenswerte (Ehrlichkeit, Integrität, positive Einstellung, Freundlichkeit, Fürsorge, Respekt) hervortut. Dafür gibt es ein Formular „<strong>Cought you Caring</strong>“ (beim Kümmern oder bei der Fürsorge erwischt), mit dem die gute Tag „gemeldet“ werden kann. Dadurch bleiben die Unternehmenswerte in der Aufmerksamkeit der Belegschaft und praktisches Verhalten, das die Werte demonstriert wird hervorgehoben. Der „erwischte“ Mitarbeiter wird bei der monatlichen Belegschaftsversammlung besonders geehrt und erhält ein „Caught you Caring“ T-Shirt. „Wiederholungstäter“ erhalten zunehmend attraktivere Belohnungen. Nach anfänglicher Zurückhaltung hat die Belegschaft diese Idee sehr gut aufgenommen.</li>
<li><strong>Polydeck Caring Community</strong>. Ein aus Abgeordneten der Belegschaft zusammengesetzter Ausschuss entscheidet über die Verteilung von 1% des Umsatzes (derzeit ca. 400.000 US$ pro Jahr) für verschiedene Anliegen aus Belegschaft und Gesellschaft. Dazu hat der Ausschuss im Laufe der vergangenen 4 ½ Jahre etliche Töpfe eingerichtet. Z.B. erhalten Mitarbeiter, bei Bedarf eine kostenlose Autoreparatur, Hilfe bei Brandschäden oder kostenloses Baumaterial für nötige Reparaturen im Eigenheim. Die Entscheidungen trifft allein der Ausschuss. Eine Abteilung, in der es immer sehr warm ist, hat einen Automaten für kostenlose, gekühlte Getränke bekommen. Mehr als 50 verschiedene gemeinnützige Organisationen, vorwiegend aus der Region, haben schon Zuwendungen erhalten. So übernehmen die Mitarbeiter selbst Verantwortung für das soziale Engagement der ganzen Firma.</li>
</ol>
<p>Peter Freissle berichtete zum Schluss dankbar über die Veränderungen, die in den vergangenen fünf Jahren seit seiner Umkehr eingetreten sind:</p>
<ul>
<li>Stark gesenkte Fluktuation (von 35% auf 5%).</li>
<li>Erhöhte Arbeitssicherheit.</li>
<li>Messbar gesteigerte Qualität.</li>
<li>Weniger Produktionsausschuss.</li>
<li>Erhöhte Produktivität</li>
<li>Von den ca. 130 Mitarbeitern haben sich in dieser Zeit 63 für Christus entschieden.</li>
</ul>
<p>Peter Freissles Schlussfolgerung und sein Appell lautet also: Man muss den Leuten nicht mit der Bibel auf die Stirn hauen, wenn man ein Unternehmen christlich führen will. Sondern man muss die Liebe Jesu konkret und praktisch ausüben und als Chef eine Umgebung schaffen, in der biblische Werte ausgelebt werden können. Ein Interesse für den Glauben entsteht dann ganz von selbst.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/2011/09/when-you-jump-god-can-make-you-fly/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mit der Firma Ewigkeitswerte schaffen</title>
		<link>http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/2011/09/mit-der-firma-ewigkeitswerte-schaffen/</link>
		<comments>http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/2011/09/mit-der-firma-ewigkeitswerte-schaffen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 15:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joe.hartung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studienreise 2011]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/?p=87</guid>
		<description><![CDATA[Zwei weitere Mitglieder dieser Bibelstudiengruppe konnten wir in Spartanburg kennenlernen. Den Bauunternehmer William Renfro (300 Mitarbeiter) und Peter Freissle, den Präsidenten der Polydeck Screen Corporation,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei weitere Mitglieder dieser Bibelstudiengruppe konnten wir in Spartanburg kennenlernen. Den Bauunternehmer William Renfro (300 Mitarbeiter) und Peter Freissle, den Präsidenten der Polydeck Screen Corporation, in deren Firmenräumen wir am Nachmittag zu Gast waren.</p>
<p>Zunächst hat William Renfro ein leidenschaftliches Plädoyer für die auf Christus ausgerichtete Firma gehalten. Sie sieht ihre Arbeit täglich als Dienst im Reich Gottes, bemüht sich, die Arbeit „anders“ (stellt Euch nicht der Welt gleich… Rö. 12) zu erledigen, nämlich nach Gottes Grundsätzen und trachtet danach, Ewigkeitswerte zu schaffen. Die Voraussetzung dafür ist, die Firma und alle anderen anvertrauten Güter und Ressourcen komplett Gott zu übergeben.</p>
<p>Das ist aus meiner Sicht besonders bemerkenswert, weil William Renfros Firma eine Baufirma ist. Diese Branche ist in den USA nicht weniger umkämpft und mit einem zweifelhaften Ruf behaftet, als bei uns in Deutschland. Auch hier ist ein Großteil der Mitarbeiter aus sozial einfachen Verhältnissen und nur wenige sind Christen. Dennoch rief William Renfro ganz klar dazu auf, die <em>Dinge</em> (Geld, Autos, Güter…) loszulassen und den Fokus auf <em>Menschen</em> zu legen – wie Gott es auch tut.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/2011/09/mit-der-firma-ewigkeitswerte-schaffen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zwei vorbildliche Firmen in South Carolina</title>
		<link>http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/2011/09/zwei-vorbildliche-firmen-in-south-carolina/</link>
		<comments>http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/2011/09/zwei-vorbildliche-firmen-in-south-carolina/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 14:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joe.hartung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studienreise 2011]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/?p=84</guid>
		<description><![CDATA[Heute ging es richtig früh los (6:00 Uhr), weil wir zunächst drei Stunden Richtung Norden nach South-Carolina gefahren sind. Dort standen heute drei Firmen auf...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ging es richtig früh los (6:00 Uhr), weil wir zunächst drei Stunden Richtung Norden nach South-Carolina gefahren sind. Dort standen heute drei Firmen auf dem Programm. Zwei in Greenville und eine in Spartanburg.</p>
<p>Die erste Firma, die wir heute besucht haben war Eastern Industrial Supplies. Sie vertreibt in 10 Niederlassungen alles, was im Bereich Sanitär-Heizung-Klima im Baugewerbe benötigt wird. Sie hat 160 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz 55 Mio $. Der Inhaber Kip Miller hat uns einen ausführlichen Vortrag über die Vision der Firma als christliches Unternehmen gegeben.</p>
<p>Die zweite Firma in Greenville war Engineered Systems. Ihr Geschäft dreht sich um die Herstellung, Wartung und Reparatur von Hallenkrananlagen. Auch hier hat uns der Inhaber Don Wilson einen gründlichen Einblick in die Rolle der Firma als Instrument im Reich Gottes gegeben.</p>
<p>Die beiden Firmen in Greenville haben als christlich geführte Unternehmen eine Menge gemeinsam. Das liegt sicher auch daran, dass die Inhaber seit Jahren in einer gemeinsamen FCCI-Bibelstudiengruppe sind und sich kontinuierlich über Fragen der christlichen Unternehmensführung austauschen und beraten. Die vier festen Mitglieder der Gruppe treffen sich monatlich für jeweils 4-5 Stunden. Hier die auffälligsten Gemeinsamkeiten:</p>
<ul>
<li>In beiden Firmen steht schon im Purpose-Statement (Zielbestimmung), dass die Firma Gott ehren will. Dieses Statement ist veröffentlicht und sogar auf der Visitenkarte so abgedruckt.</li>
<li>Beide stellen das Wohl der Mitarbeiter in den Mittelpunkt. Die Mitarbeiter werden dazu ermutigt, hilfsbereit zu sein. Es stehen (kostenlose) Seelsorgeangebote zur Verfügung.</li>
<li>Sie stellen außerdem die Kundenzufriedenheit und die Verantwortung der Firma für die Gesellschaft in den Vordergrund.</li>
<li>In beiden wird Wert darauf gelegt, dass das Führungspersonal aus Christen besteht.</li>
<li>Es gibt Firmenandachten, die für die Mitarbeiter freiwillig sind.</li>
<li>Die Mitarbeiter erhalten Unterstützung und bezahlten Sonderurlaub, wenn sie bei Missionseinsätzen teilnehmen wollen.</li>
<li>Die Firmen haben eigene Programme um viele lokale, gemeinnützige Projekte zu unterstützen und die Mitarbeiter können sich direkt daran beteiligen.</li>
</ul>
<p>In beiden Firmen ist die Mitarbeiter-Zufriedenheit hoch und die Fluktuationsrate sehr niedrig. Nicht nur die Inhaber, sondern auch das Führungspersonal und die Mitarbeiter, mit denen wir ins Gespräch kamen, haben uns sehr beeindruckt. Es herrscht eine angenehme, offene und freundliche Atmosphäre.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/2011/09/zwei-vorbildliche-firmen-in-south-carolina/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Kombo-Karte weist in 1,5 Mio Paketen auf Jesus</title>
		<link>http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/2011/09/die-kombo-karte-weist-in-15-mio-paketen-auf-jesus-hin/</link>
		<comments>http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/2011/09/die-kombo-karte-weist-in-15-mio-paketen-auf-jesus-hin/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 23:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joe.hartung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studienreise 2011]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/?p=58</guid>
		<description><![CDATA[Als nächstes hat sich die Reisegruppe auf den Weg zu FC&#38;A Publishing in Peachtree City gemacht. Sie produziert, verlegt und vertreibt Bücher im Direktvertrieb. Die...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als nächstes hat sich die Reisegruppe auf den Weg zu FC&amp;A Publishing in Peachtree City gemacht. Sie produziert, verlegt und vertreibt Bücher im Direktvertrieb. Die von Frank Cawood 1969 gegründete Firma beschäftigt heute rund 100 Mitarbeiter, die vor Allem Gesundheits-, Haushalts- und Freizeitratgeber für eine ältere Zielgruppe anbieten.</p>
<p>Frank legt einen hohen Wert auf dauerhafte Kundenbeziehungen und setzt sich selbst und seinen Mitarbeitern dafür einen christlichen Rahmen. Elemente davon sind z.B.:</p>
<ul>
<li>Eine tägliche (freiwillige) Morgenandacht (15 Min.).</li>
<li>Die monatliche Mitarbeiterzeitschrift „Weinstock“.</li>
<li>Bezahlung der Mitarbeiter über dem Branchendurchschnitt.</li>
<li>Sonderleistungen für die Mitarbeiter wie z.B. der Baby-Bonus.</li>
<li>Christliches Seelsorge-Angebot (Firma bezahlt 80%).</li>
<li>Spezielles Unterstützungsprogramm für Mitarbeiter, die sich Wohneigentum anschaffen wollen.</li>
<li>Gewinnbeteiligungsplan auf Basis der monatlichen Ergebnisentwicklung. Die relevanten Zahlen werden laufend veröffentlicht. Zweimal im Jahr gibt es Ausschüttungen, die zusammen bis zu 39% eines Jahresgehaltes betragen können.</li>
<li>Matthäus 18 Prinzip für die Klärung von Konflikten innerhalb der Belegschaft.</li>
</ul>
<p><img class="size-full wp-image-64 left" style="margin-right: 10px;" title="FC&amp;A Combo Card" src="http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/FCA-Combo-Card.jpg" alt="" width="263" height="600" /></p>
<p>Im Management sitzen ausschließlich Christen und durch die Dienstleistung am Kunden (weniger durch die Bücher und deren Inhalte) sollen Menschen mit dem Evangelium berührt werden. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Kombo-Karte, die jeder Sendung beigelegt wird. Sie enthält nicht nur zwei Jahreskalender, sondern auch einen persönlichen Text, der für den Glauben wirbt. Auf der Rückseite (siehe Foto) wird mit 8 Bibelstellen das Evangelium erklärt und gleich mit einem Übergabegebet vervollständigt.</p>
<p>In jedem Paket, das FC&amp;A versendet, steckt eine solche Kombi-Karte. Immerhin 1,5 Mio. Stück pro Jahr. Es gibt viele positive, aber auch manche negative Reaktion darauf. Wer sich meldet und mehr Interesse signalisiert, erhält vom Kundendienst ein kleines Info-Paket. Es enthält neben einem persönlichen Anschreiben von Frank Cawood das Johannesevangelium und das Heftchen „Gott persönlich kennenlernen“. Wer nach Erhalt des Info-Pakets weiter gehen möchte, dem wird eine ganze Bibel in moderner Sprache zugeschickt. Natürlich kostenlos.</p>
<p>Auf diese Weise werden pro Jahr 750 Info-Pakete und 300 Bibeln versandt &#8211; und zwar ausschließlich an Leute, die dies ausdrücklich wünschen. Das hat mich sehr beeindruckt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/2011/09/die-kombo-karte-weist-in-15-mio-paketen-auf-jesus-hin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gott ehren mit Hühnchen-Sandwiches</title>
		<link>http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/2011/09/gott-ehren-mit-huhnchen-sandwiches/</link>
		<comments>http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/2011/09/gott-ehren-mit-huhnchen-sandwiches/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 22:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joe.hartung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studienreise 2011]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/?p=68</guid>
		<description><![CDATA[Auf diesen Besuch waren wir besonders gespannt. Es stand die Firmenzentrale von Chick-Fil-A, Amerikas zweitgrößter Restaurant-Kette für Geflügelfleisch, auf dem Programm. Einige von uns hatten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf diesen Besuch waren wir besonders gespannt. Es stand die Firmenzentrale von <strong>Chick-Fil-A</strong>, Amerikas zweitgrößter Restaurant-Kette für Geflügelfleisch, auf dem Programm. Einige von uns hatten schon früher von der Schnellrestaurantkette gehört, die es sich leistet, grundsätzlich am Sonntag geschlossen zu bleiben, um den Feiertag zu heiligen.</p>
<p>1967 gründete <strong>Truett Cathy</strong> in einem Vorort von Atlanta ein kleines Restaurant (Dwarf-House), das vornehmlich für die Mitarbeiter des Ford-Werkes in der Nähe 24 Stunden geöffnet hat. Zehn Jahre später erfindet er das Chicken-Filet-Sandwich und systematisiert fortan das Geschäft, das zu gewaltiger Größe heranwächst. Heute macht Chick-Fil-A rund 3 Mrd. Umsatz und wächst jedes Jahr um 75 Restaurants in Nordamerika.</p>
<p>Den Unternehmenszweck hat der heute 90 jährige, der immer noch jede Woche in der Firma erscheint, schon vor Jahren auf einer großen Messingplatte vor den Haupteingang aufstellen lassen:</p>
<p><a href="http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Chick-Fil-A-1-600x250.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-69" title="Chick-Fil-A 1 600x250" src="http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Chick-Fil-A-1-600x250.jpg" alt="" width="600" height="250" /></a>Jeder Mitarbeiter, so heißt es, kennt diesen Text auswendig, stellt sich bewusst in seinen Dienst und mit den ersten drei Worten ist eigentlich schon alles gesagt: <strong>To glorify God</strong> (Gott verherrlichen) ist der Zweck des Unternehmens, alles weitere erklärt nur, wie das geschehen soll. Durch den rechten Umgang mit den anvertrauten Ressourcen (das sind in erster Linie die Menschen, die bei Chick-Fil-A arbeiten und natürlich die Kunden) und durch guten Einfluß auf alle Menschen, die mit der Firma in Berührung kommen.</p>
<p>Unter dem Eindruck dieser Worte bekommen die zahlreichen Annehmlichkeiten, die die Firma ihren Mitarbeitern bietet, einen besonderen Sinn. Nicht nur die freundliche Mitarbeiterin, die erst seit 6 Monaten dabei ist, sondern auch der Leiter der Mitarbeiter-Fortbildung, der 20 Jahre hier arbeitet, sagen uni sono: Es war sehr schwer die Stelle zu bekommen (weil es so viele Bewerber und ein so gründliches, langwieriges Auswahlverfahren gibt) und es ist der beste Job, den sie je hatten.</p>
<p>Was einem gleich auffällt ist die großzügige Kantine (kein Fastfood) und das Fitness-Center mit Racketball- und Volleyball-Court inkl. Trainer (beides für Mitarbeiter kostenlos) und die große Parkanlage mit Spazierpfad durch den Wald und am See entlang mit Stationen zum Verweilen mit Bibelsprüchen. So sieht eine angenehme Arbeitsumgebung aus!</p>
<p>Das ist natürlich die Handschrift von Truett Cathy und seinen Söhnen, die heute die Firma leiten, aber die Verantwortung der täglichen Umsetzung trägt auch ein hochmotiviertes Führungsteam, das sich selbst diesen Kriterien verschrieben hat: SERVE steht für</p>
<p><strong>S</strong> – See the future (Vorausdenken)<br />
<strong>E</strong> – Engage and develop others (andere beteiligen und entwickeln)<br />
<strong>R</strong> – Reinvent continuously (ständig neu erfinden)<br />
<strong>V</strong> – Value results and relationships (Wertschätzung für Ergebnisse <em>und</em> Beziehungen)<br />
<strong>E</strong> – Embody the values (die Werte verkörpern)</p>
<p>So buchstabiert man bei Chick-Fil-A den dienenden Führungsstil, der auf Jesu Vorbild zurückgeht. Ein Schlüsselsymbol dafür ist der Moment, an dem Jesus seinen Jüngern die Füße wäscht. <strong>Denn der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele</strong> (Markus 10,45).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/2011/09/gott-ehren-mit-huhnchen-sandwiches/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eine Firma, die Gott reflektieren will</title>
		<link>http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/2011/09/eine-firma-die-gott-reflektieren-will/</link>
		<comments>http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/2011/09/eine-firma-die-gott-reflektieren-will/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 22:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joe.hartung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studienreise 2011]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/?p=41</guid>
		<description><![CDATA[Applied Ceramics in Atlanta stellt Produkte aus Keramik her. Früher waren das Gestelle und Halterungen für das Innenleben von Brennöfen. Heute hat sich die Palette...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong></strong><strong>Applied Ceramics</strong> in Atlanta stellt Produkte aus Keramik her. Früher waren das Gestelle und Halterungen für das Innenleben von Brennöfen. Heute hat sich die Palette u.a. auf besondere Wabenelemente erweitert. Diese Elemente bestehen aus einer Gitterstruktur aus Keramik, die teilweise mit Edelmetall beschichtet ist. Diese Teile kommen zum Beispiel im Backöfen mit Reinigungsfunktion oder in Autokatalysatoren zum Einsatz.</p>
<p style="text-align: left;"><strong></strong><a href="http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Applied-Ceramics-2-600x320.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-56" title="Applied Ceramics 2 600x320" src="http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/Applied-Ceramics-2-600x320.jpg" alt="" width="600" height="320" /></a>Bobby Mitchell (Senior-Chef) hat uns herzlich begrüßt und einen ersten Einblick in die Geschichte der Firma gegeben, die eng mit dem Anfang von FCCI (Fellowship of Companies for Christ International) verbunden ist. Damals hatte er eine Bibelstudiengruppe für Firmeninhaber gestartet, aus der schließlich eine internationale Bewegung von Geschäftsleuten wurde.</p>
<p>Heute sind die drei Söhne von Bobby in Leitungsfunktionen in der Firma tätig und gemeinsam haben sie schon manche Krise bewältigt. So auch 2009, als der Umsatz plötzlich um 70% einbrach. Sie teilen ihre Überzeugung, dass die Aufgabe der Firma darin besteht, Gott zu ehren und seine Herrlichkeit zu reflektieren.</p>
<p>Wie geschieht das? An erster Stelle steht die persönliche Hingabe der Führungskräfte an Gott. Dann der Fokus auf die Menschen (zuerst die Mitarbeiter, dann die Kunden) die Entwicklung von Charakter und Persönlichkeit. Manche sind in oder durch die Firma zu einem lebendigen Glauben an Jesus Christus durchgedrungen. Auch die Verwendung der Gewinne spiegelt die Prioritäten wieder, hier stehen christliche Projekte vor den persönlichen Wünschen der Inhaber. Die Firma fördert evangelistische Aktivitäten innerhalb und außerhalb der Firma.</p>
<p>Für Bobby Mitchell ist es keine Frage, stets ein klares Zeugnis für Jesus Christus durch die Firma zu geben. Auch im Ausland, selbst in China, wo Applied Ceramics eine eigene Niederlassung betreibt. Und so steht es auf auch auf der Webseite:</p>
<blockquote><p><strong>The Vision: To be a world-class ceramic technology and manufacturing company that operates on Biblical principles and glorifies Jesus Christ in the marketplace.</strong></p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/2011/09/eine-firma-die-gott-reflektieren-will/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das wäre fast schiefgegangen</title>
		<link>http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/2011/09/das-ware-fast-schiefgegangen%c2%85/</link>
		<comments>http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/2011/09/das-ware-fast-schiefgegangen%c2%85/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 17:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joe.hartung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studienreise 2011]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/?p=36</guid>
		<description><![CDATA[Vor zwei Jahren habe ich mir auf dem Flughafen Tegel eine kostenlose Kreditkarte aufschwatzen lassen. Die habe ich seither nur einmal gebraucht. Und das war...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Jahren habe ich mir auf dem Flughafen Tegel <strong>eine kostenlose Kreditkarte</strong> aufschwatzen lassen. Die habe ich seither nur einmal gebraucht. Und das war ein Fehler. Für unseren Benjamin habe ich Anfang dieses Jahres auf einer (scheinbar) amerikanischen Webseite Markenturnschuhe bestellt. Leider wurden die dann in Frankfurt vom Zoll als chinesische Fälschungen identifiziert und vernichtet. Aber heute hat mich diese Kreditkarte gerettet. Und das kam so:</p>
<p>Der frühe Flug von Berlin nach Paris verlief pünktlich und ohne Zwischenfälle. In Paris wäre ich dann aber fast hängen geblieben, weil mein ESTA Einreiseantrag offenbar ungültig war. Ich hatte vor ein paar Wochen meinen Reisepass erneuern lassen und mir war nicht klar, dass dadurch das bis dahin gültige Kurzzeit-Visum verfällt. Ohne einen gültigen ESTA lässt die USA die Einreise nicht zu und so erlaubte Air France nicht, dass ich an Bord gehe.</p>
<p>Na toll. Ich war einer der letzten, die an Bord gehen wollten und nun stand ich da! Sofort ging hektisches Telefonieren und Rumgerenne los. Bei Gate 39A ist ein Computer, wo Spätzünder den ESTA-Antrag noch kurz vor Abflug stellen können. Also bin ich die 200m hingerannt (wörtlich), habe schnell alles ausgefüllt und gehofft, dass es klappt. 450 Passagiere saßen derweil in der abflugbereiten Maschine und warteten auf mich. Der freundliche Franzose von Air France neben mir, schlug per Telefon im Kontakt mit der Crew die Minuten einzeln für mich raus. Plötzlich stand da was von 14 $ Zahlung und dass man eine Kreditkarte bräuchte. Eine Bankkarte genügte nicht.</p>
<p>Beim hektischen Durchsuchen meiner Geldbörse fiel mir jene Kreditkarte wieder in die Hände. Die hatte ich ganz vergessen. Aber jetzt hatte sie mich gerettet. Danach sind wir schnell zurück zum Gate gerannt und rein ins Flugzeug. <strong>Gott sei Dank</strong> haben die auf mich gewartet. Jetzt bin ich besonders gespannt, was Gott auf dieser Reise mit mir vorhat.</p>
<p>9 ½ Stunden später waren wir in Atlanta und am Abend ging es schon zur ersten Betriebsbesichtigung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.jesusaufderchefetage.de/blog/2011/09/das-ware-fast-schiefgegangen%c2%85/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

